• Sticky ANDREW JOHN THOMPSON wird gesucht!

    Missing Since: April 2008

    Age: 4

    Missing From: AUSTRALIA
    Sex: Male
    Eye Color: Brown
    Hair Color: Fair
    Race: White
    Birth Date: 19 August 2004

    Anyone with information about the whereabouts of Andrew should contact local Police, Interpol, or the Australian Federal Police on +61-2-6126-7777.
    Andrew John Thompson
    Andrew was taken from Australia in April 2008 by Melinda Margaret THOMPSON (nee Melinda Margaret STRATTON)

    They flew from Sydney to Frankfurt (Germany) on a Singapore Airlines flight on 24th April 2008 and have not been seen or heard from since then. Both are Australian Citizens travelling on Australian passports.

    Grave concerns are held for Andrew's safety and well being by his father, Australian Police, and Australian child protection authorities. Serious concerns are also held for Melinda THOMPSON's emotional well being.

    Andrew has fair hair and brown eyes.

  • Sticky Please Help us find Amy Fitzpatrick

    Please Help us find Amy Fitzpatrick

    von hexle Pro @ 2009-10-15 – 11:34:15

    Amy Fitzpatrick went missing on the evening of New Years Day 1st January 2008 at approximately 10pm when she left her friends house in the tourist resort of Riviera Del Sol on the Costa Del Sol to take the 10 minute walk to her house.

    Amy was 15 at the time of her disappearance she has black hair, is 1.65m tall, and was wearing brown crushed velvet tracksuit bottoms and a black T-Shirt with the word 'Diesel' in various different colours when she was last seen. Amy is originally from Clarehall in Dublin and moved to the Costa Del Sol four years ago.
    http://www.searchforamy.com/

  • Musiker Shanti legt Teilgeständnis ab

    Der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte Esoterik-Musiker Ulrich S. alias Oliver Shanti hat vor dem Münchner Landgericht ein Teilgeständnis abgelegt. Er gab zu, vier Jungen missbraucht zu haben.
    hier geht es weiter

  • Warum helfen deutsche Behörden dem Horror-Arzt?

    „Der Herr Bamberski sollte einen Orden dafür bekommen, dass er den Mörder seiner Tochter nach Frankreich entführt hat. Aber dass die Regierung sich plötzlich einschaltet, so etwas gibt es nur in Deutschland. Nur hier will die Regierung einen Kindermörder aus einem ausländischen Gefängnis holen, damit er wieder frei rumlaufen darf.“

  • Polanski nach Guantanamo?

    Zudem stellt sich die Frage, ob der Grundsatz "Gleiches Recht für Alle" hier überhaupt gelten kann, so wünschenswert es wäre? Hat Polanski überhaupt eine Chance auf Gleichbehandlung? Die Ereignisse der vergangenen Tage deuten jedenfalls nicht darauf hin.

    Das beginnt mit dem heuchlerischen Verhalten der Schweiz, die nachdem sie den Regisseur jahrelang unbehelligt ein- und ausreisen ließ, ihn plötzlich verhaften lässt, weil dies gerade politisch opportun scheint - obwohl führende Juristen von Anfang an argumentieren, dass die Behörden Polanski nach Schweizer Recht gar nicht ausliefern dürfen.

    Hinzu kommt: Hat Polanski also die Chance auf einen fairen Prozess? Wohl kaum. Schon deshalb, weil es gute Gründe gibt, überhaupt daran zu zweifeln, ob die USA ein Rechtsstaat im europäischen Sinne sind: Guantanamo, exzessive und moralisierende Strafverfolgung, die nach wie vor ungeklärte Möglichkeit manipulierter Präsidentschaftswahlen 2000. Aber auch, weil Polanski in den USA längst zur Symbolfigur jener liberalen Gegenkultur der 60er geworden ist, die seit einiger Zeit im Zentrum einer Hexenjagd rechtskonservativer und christlich-fundamentalistischer Kreise steht. Man muss nur einmal ein paar der widerlichen Statements braver US-Bürger in Internetforen nachlesen, um die Stimmung zu erfühlen, in der irgendwann über Polanski dann "Recht gesprochen" werden soll. Pogrom und Pranger sind das Muster - da wirkt es doch arg betulich, wenn Cathrin Kahlweit in der "Süddeutschen" schreibt:

    Wenn auch nur die Hälfte der Einwände, die derzeit gegen den Umgang mit Roman Polanski ins Feld geführt werden, standhalten, dann wird, das darf man getrost annehmen, ein Gericht in den USA den Teufel tun, den 76-Jährigen für viele Monate hinter Gitter zu setzen. Dann werden Vorlauf und Begleitumstände das ihre dazu beitragen, dass der Künstler recht bald wieder in seinem Schweizer Chalet wohnen kann. Und wenn nicht? Dann war der Glaube an Justitia einmal mehr naiv. Und doch wird es moralisch und politisch unumgänglich gewesen sein, auf die Gleichheit vor dem Gesetz zu pochen.
    SZ vom 2.10.09

    Auf Deutsch: Selbst wenn am Ende ein Fehlurteil herauskommen sollte, ist es das wert, denn immerhin hat man eine Akte anständig geschlossen und das schöne Prinzip nicht verletzt.

    Aber die politische und kulturelle Komponente bleiben bei solchem Legalismus völlig unbeachtet. Da ist Kahlweits Kollege Heribert Prantl weiter, wenn er am gleichen Tag schreibt:

    Die US-Justiz gilt in Fluchtfällen als rachsüchtig. … Rechtshilfe ist kein Pontius-Pilatus-Spiel: Die Schweizer können nicht sagen, dass es ihnen egal ist, was die Amerikaner mit einem Menschen machen, den sie von ihnen verhaften lassen.

  • Deutschland, einEldorado für Kinderschänder und Padophile

    ich denke das ist eine gut Tat was dieser Franzose gemacht hat.
    Hier lesen

  • Kinderarmut

    Was sind uns die Kinder wert?

    1,7 Millionen Minderjährige leben von Hartz IV. Ihre Aufstiegschancen sind gering. So gering wie die öffentliche Hilfe für sie. Jetzt sprechen die Verfassungsrichter.
    Will man über das Leben der 13-jährigen Lea Berger* aus Schwerin und das ihrer beiden kleinen Brüder berichten, muss man in Bangladesch anfangen. Dort gibt es Kinder, die von zwei Schalen Reis am Tag leben, auf dem Boden schlafen und im Staub der Straßen um Almosen betteln, statt in die Schule zu gehen.

    Kinder, die wirklich arm sind
    Aber ist Lea Berger deshalb reich?

    3,11 Euro am Tag gewährt ihr der deutsche Staat für Essen. 25,07 Euro im Monat für Kleidung, 11,51 Euro im Monat für Straßenbahn- oder Busfahrkarten. Das muss genügen.

    Lea Berger ist ein blondes, hübsches Mädchen, das morgens lange vor dem Spiegel steht. Vor allem aber ist sie eines von 1,7 Millionen Kindern in Deutschland, die in Hartz-IV-Familien leben. Kinder, denen der Staat ihr Leben finanziert, also die Steuerzahler. Wir alle.

    Doch was sind uns die Kinder wert?

    Mit dieser Frage wird sich am Dienstag kommender Woche das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe beschäftigen. Die Richter sollen herausfinden, ob der Staat die Hartz-IV-Sätze für Kinder korrekt ermittelt hat, ob die Methode stimmt, ob er es sich zu leicht macht.

    Vordergründig geht es um eine juristische Angelegenheit. Dahinter aber steht eine politische Frage: Soll die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung einer Familie wie den Bergers mehr Unterstützung zugestehen?

    Man kann dazu Aufsätze, Thesenpapiere und Zahlenreihen heranziehen. Man kann aber auch das Leben der Familie Berger etwas genauer betrachten. Es werden dann alle gängigen Argumente für und gegen eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze auftauchen. Am Ende wird eine Antwort stehen.

    Von der Wand lächelt ein pickelfreier Junge im grauen Kapuzenpulli. Auf dem Poster steht sein Name: Justin Bieber. Ein 15-jähriger Kanadier, der gerne singt und laut Bravo ein »süßer Shootingstar« ist. Lea Berger hat ihn sich ins Zimmer gehängt. Wahrscheinlich hat sie das mit Tausenden pubertierenden Mädchen gemein, die mehr Geld haben als sie. Genau wie die Jungennamen, die sie auf ihren Schreibtisch gemalt hat, immer andere, und immer hat sie » forever« dazugeschrieben. Genau wie die Streitereien mit ihrer Mutter, die »voll peinlich« ist und keine Ahnung hat.

    Der Unterschied ist das Zimmer. Der Fußboden ist aus PVC, gewellt und aufgeplatzt. Der Unterschied ist der Schreibtisch. Klein, wackelig, vom Sperrmüll, genau wie das Bett und das Regal. Der Unterschied ist die Mutter. Karin Berger*, 33 Jahre alt, mittelgroß, kräftig, gelernte Verkäuferin, arbeitslos, alleinerziehend, drei Kinder, Hartz-IV-Empfängerin.

    Der Unterschied ist immer die Mutter. Oder der Vater. In jedem Fall sind es die Eltern. Sie haben keine Arbeit oder jedenfalls keine gut bezahlte, ihnen fehlt das Geld, also haben auch die Kinder keines. Das Problem ist, dass es immer mehr solcher Eltern gibt.

    In Stuttgart lebt inzwischen knapp jedes sechste Kind unter 15 Jahren von Hartz IV, in Hamburg fast jedes vierte. In Schwerin, wo die Kinderarmut so hoch ist wie nirgendwo sonst in Deutschland, sogar mehr als jedes dritte Kind. Die meisten von ihnen wohnen dort, wo auch Familie Berger wohnt: auf dem Großen Dreesch, einer Plattenbausiedlung, die vor der Wiedervereinigung den Architekturpreis der DDR gewann und nach der Wiedervereinigung die meisten ihrer Bewohner verlor. Zurück blieben vor allem diejenigen, die anderswo keine Wohnung finden. Aussiedler, Arbeitslose, Niedriglöhner.
    Quelle

  • «Wieso soll ich für meine Vorliebe für junge Frauen bestraft werden?»

    Roman Polanskis Haltung zu Sex mit Minderjährigen ist erschreckend bis skandalös. Dies zeigt ein Video aus dem Jahr 1987.
    So hier sieht man das Er sich keiner Schuld bewusst ist! Das ist doch Krank!

    Hier Video

    "Formaljuristisch" darf man natürlich keine 13-jährige vergewaltigen, aber "angesichts der Person und des Lebenswerks Roman Polanskis" kann man da mal 'drüber hinwegsehen. Zumal "nach drei Jahrzehnten, in denen er sich nichts hat zuschulden kommen lassen, in denen er vielmehr Filme auch von höchster moralischer Qualität geschaffen hat".
    Mich würde interessieren, wie Sie diese Abwägung vornehmen. Wieviele Filme von "höchster moralischer Qualität" in wieviel Jahren muss man drehen, um bei welchem Verbrechen straffrei zu bleiben? Wieviel für eine 8-jährige? Wieviel für einen Mord?
    Vielleicht hat Gary Glitter ja so doch noch eine Chance. Ein paar gute Alben, natürlich "von höchster moralischer Qualität" und wir vergeben ihm seine pädophilen Fehltritte. Immerhin ist er ja auch ein "herausragender Künstler". Und "frösteln" soll es Sie ja nun wirklich nicht. Dann lieber 'mal ein Auge zudrücken, oder?

  • Was für ein Blödsinn - Ärztliche Hilfe für pädophile Männer In einem Projekt in der Berliner Charité werden potenzielle Täter therapiert

    man kann die nicht therapieren!

    Von Ingrid Jennert

    Berlin (epd). Im Institut für Sexualmedizin an der Charité in Berlin wird seit 2005 mit dem Projekt "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld" die Therapie von Männern mit pädosexuellen Neigungen erforscht. 33 Männer haben bisher teilgenommen. Institutsleiter Klaus Michael Beier spricht auf der Internetseite des Instituts von einer "berechtigten Hoffnung", dass sexueller Kindesmissbrauch durch präventive Therapie verhindert werden kann.

    Etwa ein Prozent der männlichen Bevölkerung in der Bundesrepublik habe latent eine pädophile Neigung, so die Annnahme der Forscher. Diese Zahl sei ein "Nebenprodukt" aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts über Erektionsstörungen bei Männern, sagt Janina Neutze, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Therapeutin am Institut.

    6.000 Männer äußerten sich in der Untersuchung auch über ihre sexuellen Wünsche und Vorstellungen. Aus der Häufigkeit, mit der "Sex mit Kindern" genannt wurde, schließen die Berliner Wissenschaftler auf die genannte Größenordnung.

    Das Forschungsprojekt des Instituts wendet sich an bislang unerkannte Täter, die weitere Übergriffe vermeiden möchten, sowie an Männer, die ihre pädophilen Fantasien bisher noch nicht umgesetzt haben, aber befürchten, dies eines Tages zu tun, sagt Neutze. Anonymität wird zugesichert. Angeklagte oder Verurteilte, die ihre Strafe noch nicht verbüßt haben, würden nicht zugelassen. Vor jedem Therapieangebot stehe ein ausführliches klinisches Interview, bei dem eine differenzierte Diagnostik angewandt werde.

    Zirka 15.000 Fälle von Kindesmissbrauch kommen in der Bundesrepublik jedes Jahr durch eine Anzeige an die Öffentlichkeit. Nach Angaben der Charité bleibt eine Dunkelziffer von 60.000 Übergriffen. "Es gibt pädophil veranlagte Männer, die therapeutische Hilfe wollen", sagt Neutze. Bei einem Telefonscreening mit 302 Pädophilen im April 2008 gaben mehr als die Hälfte der Männer an, dass sie sich schon früher um eine Therapie bemüht haben.

    Die Motivation der Projektteilnehmer sei, erste oder weitere sexuelle Übergriffe auf Kinder zu vermeiden, so Neutze. Markus Stewen, Sachbearbeiter für Sexualdelikte und Kinderpornografie im Kriminalkommissariat 11 des Rhein-Erft-Kreises, bestätigt aus seiner Erfahrung, dass viele pädophil veranlagte Männer Hilfe suchen, um ihre Neigung in den Griff zu bekommen.

    Sexuelle Präferenz- und Verhaltensstörungen zeigen sich in der Jugend und bleiben ein Leben lang bestehen, so der heutige Stand der Sexualwissenschaft. Die Botschaft der Charité-Therapeuten an die Betroffenen: "Du bist nicht schuld an deinen sexuellen Wünschen, aber du bist verantwortlich für dein sexuelles Verhalten."

    Der Schwerpunkt des therapeutischen Konzepts liegt auf der eigenmotivierten Verhaltenskontrolle, statt auf fremdbestimmten Strafen, erläutert Neutze. Mit dem Einsatz von impulsdämpfenden Medikamenten werde das Verhaltenstraining unterstützt.

    Nach Abschluss der Therapie soll der Teilnehmer vollständig auf sexuellen Kontakt mit Kindern verzichten können und darf Kinderpornografie nicht ersatzweise nutzen. Er lerne, seine sexuellen Wünsche aus der Sicht des Opfers zu betrachten und Empathie zu entwickeln, heißt es in der Projektbeschreibung. Ein Teilnehmer wird nach abgeschlossener Therapie zitiert: "Durch die Therapie sehe ich mich jetzt in der Lage, um ein Leben ohne Selbstzweifel, Schuld und Gefährdung anderer zu kämpfen."

    Seit Beginn des Projektes haben sich 744 Männer im Institut gemeldet. Mit 314 von ihnen wurde ein klinisches Gespräch geführt, 153 Männern konnte ein Therapieplatz angeboten werden. Die therapeutische Versorgung ist für weitere drei Jahre durch eine Zusage der Bundesregierung gesichert, aber für eine ausreichende Evaluation fehlen die finanziellen Mittel, beklagt das Institut. Weitere Forschungsfelder im Bereich der Prävention wie der Verzicht auf Kinderpornografie und die Entwicklung von impulshemmenden Medikamenten wären zu beackern.

    Pädophilie - ein weit gefasster Begriff

    Der größte Teil sexueller Übergriffe erfolgt von Verwandten oder Bekannten aus dem Umfeld der Opfer, sagt Bernhard Blanz, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum in Jena. Dass ein Prozent der männlichen Bevölkerung pädophile Neigungen habe, wie bisher nicht veröffentlichte Untersuchungen belegen, scheint ihm nicht abwegig. Der Begriff "Pädophilie" aber sei weit gefasst und beinhalte auch die Alterspädophilie, bei der ältere Männer Minderjährige verführten, oder Ersatzhandlungen von Menschen, die im Kindesmissbrauch ihre Wünsche befriedigten. Nur die sogenannte Kernpädophilie, bei der ein Mann nur durch ein Kind sexuell erregt wird, sei eine unheilbare Veranlagung. jt

  • Was sagst DU dazu?

    Hast Du DIr dieses Video angeschaut ?

    Schreib mir wie es Dir jetzt geht...!!!

    Die Bestrafung der beiden Täter ist ein Witz, sie verdienen wenigstens die Todesstrafe und alle die es gewusst haben verdienen mindestens eine Lebenslange Haftstrafe, denn das Mädchen hätte noch Leben können.

    Dieses Video ist mal wieder der Beweis, das unsere Gesellschaft noch eine Menge nachholbedarf in Sachen Menschlichkeit und Zivilcourage hat.

    In diesem Video erkennen Wir den Sinn Unserer Arbeit bei Child Abuse Fight.

    Der Fall Karolina ist bei weiten kein Einzelfall, es gibt allein in Deutschland genau in diesem Moment wenigstens einen solchen Fall der noch nicht aufgedeckt ist, weil wieder irgendwelche Nachbarn den Mund halten.

    Wollen Sie wirklich weiter wegsehen, oder endlich anfangen gemeinsam gegen Missbrauch zu kämpfen?!

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